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Im Nebel des Krieges – An den Frontlinien zum „Islamischen Staat“ (2016)


Im Nebel des Krieges – An den Frontlinien zum  „Islamischen Staat“

Nach Ausrufung des „Islamischen Staates“ im Sommer 2014 haben die IS-Terrormilizen die politische Landkarte im Nahen Osten verändert. Und mit erbarmungsloser Grausamkeit hunderttausende Menschen heimatlos gemacht. Der Journalist und ARD-Autor Ashwin Raman hat im Sommer 2015 die verschiedenen Fronten aufgesucht, an denen dieser Kampf geführt wird, und hat dort mit eigener Kamera gedreht. Dazu gehört der amerikanische Flugzeugträger vor der Küste Bahreins ebenso wie die Kaserne in Bayern, wo streng abgeschottet von der Öffentlichkeit kurdische Peschmerga-Kämpfer von Bundeswehrsoldaten an Lenkraketen des Typs „Milan“ ausgebildet werden. Vor allem aber war Raman sechs Wochen im Kriegsgebiet selbst unterwegs, im Grenzgebiet zwischen Syrien, Irak und Kurdistan. Er fing Bilder ein von gefangenen IS-Kämpfern, auch Aufnahmen von Kriegshandlungen an diversen Fronten und von Begegnungen mit den Menschen der Region, die Opfer von Krieg und Gewalt wurden.

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